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RAC = Sommer

Oft werden Artists in Jahreszeiten eingeordnet. Oh, die Band hör ich immer im Winter, die erwärmt mich dabei, blabla… Wenn es nach Jahreszeiten geht, sind die Remixe von RAC wohl aller fröhlich, sommerlich gestimmt. Kein Wunder, dass das Kollektiv nun auch einen Mix nach dem Anderen heraushaut. Diesmal wurde Joywave herangenommen und Tongues umgestaltet. Damit der Song auch im Freibad und am See gehört werden kann, hier downloaden.

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Raus aus der Deep House Schiene

FlicFlac machen endlich das, was dem Deep House so lange gefehlt hat, sie schauen über den Tellerrand hinaus und lassen sich dabei stehts vom Indie inspirieren. Angefangen mit Edits zu Angus & Julia Stone oder Bon Iver sind mittlerweile auch kleinere Interpreten wie Milky Chance oder eben Vance Joy auf ihrer durchweg positiven Remix-Liste.


Das ganze Remixpaket kann man sich in einem hier saugen.

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Quitschiges Kitsune Sommer-Getue

So knapp vorm Platzen des Glasses wurde dann doch die Tonhöhe der Vocals von den The Swiss abgeschnitten. Mit Elouisa haben die nämlich einen neuen Ohrwurmgaranten, der perfekt in die angesagt Nu Disco Schiene passt. Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, hat sich Villa das Ganze nochmal zur Brust genommen und hier und da noch ein wenig Feintuning betrieben.

Wer es lieber im Original mag, der klickt hier.

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Symbiose aus Elektro und Gitarre

School for Birds gab es quasi schon einmal. Im Jahr 2007 hat das Duo als Exiles bereits zwei Songs veröffentlicht gehabt. Danach ging es aber nicht wirklich vorran. Grund genug sich also noch einmal selbst zu finden und voila, seit 2012 sind Sean Sturm und Mahuia Bridgman-Cooper wieder im Geschäft.

Mit ihrer Symbiose aus Elektro und Gitarren-Pop erinnern sie an Namen wie Hot Chip und Gleichgesinnte. Zudem wissen die beiden ausgebildeten Musiker mit ihrem Talent umzugehen und probieren nicht im Alltagstrott zu versinken.

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Kamp mit neuem Material

Kamp! hat ich schon öfters hier mit im Programm, nicht desto trotz freut es mich immer wieder etwas neues von den Jungs zu hören. Jeder Song hat seinen eigenen Charme und dennoch passt alles wunderbar zusammen. Der elektrifizierende Indie der Polen, beweist zusammen mit Tesla Boy, das nicht immer alles aus Übersee oder Down Under stammen muss, was Hand und Fuss hat.

Als Radio Edit kann man sich den Song Can’t You Wait hier gönnen.

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Dreckig bis gefühlvolles Gitarrengeschrammel

Wo Editors anscheinend mit ihrer ersten Single aus dem neuen Album versagt haben, setzen Papa erfolgreich an. Das Duo aus Los Angeles lässt sich nicht in die Indie Pop Schiene drängen und spielen rabiaten und rockigen Indie. Die Gitarren schrammeln nur so und der Gesang wurde aufs minimalste zurück geschraubt!

Als zweiten Song für die EP (Release: 25.Juni) gibt es noch If You’re My Girl, Then I’m you Man der etwas ruhigere Töne einstimmt und die düsteren Vocals für Gänzehaut sorgen. Das Debutalbum soll dann im Spätsommer folgen.

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